Jahresrückblick 2022

Eigentlich habe ich die Zeit für einen Jahresrückblick ja bereits verpasst. Aus zeitlichen Gründen habe ich es nicht geschafft, vor dem Jahreswechsel noch einen Beitrag zu veröffentlichen. Weil 2022 jedoch so ein besonderes Jahr für mich war, möchte ich es mir jedoch nicht nehmen lassen, auf mein – aus musikalischer Sicht – wohl erfolgreichstes Jahr zurückzublicken.

Streamingzahlen gehen durch die Decke

Insgesamt elf neue Kinderlieder habe ich im abgelaufenen Kalenderjahr veröffentlicht, darunter auch die Kooperationen mit Daniel Dorfkind (Zähne putzen, Schlafi an) und Stephen Janetzko (Laterne, schenk der Welt dein Licht). Aber auch bei den übrigen neun Single-Releases hatte ich mit Mama Sandy eine wundervolle Gesangspartnerin als musikalischen Support an meiner Seite. Nicht zu vergessen natürlich meine Nichte Emilia, die bei unserem gemeinsamen Song, dem Mecker Blues, eine zauberhafte Duettpartnerin war. Last, but not least, wäre da noch meine Tochter Lea zu nennen, die beispielsweise bei meinem Monsterzanz im Kinderchor lautstark mitgesungen hat.

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Besonders stolz bin ich, dass meine eigenen Kinderlieder so super gut bei euch ankommen. Unser Remake meines Schlaflieds Wenn der Mann im Mond das Licht ausknipst hat, seit der Veröffentlichung im April 2022, rund 670.000 Spotify-Aufrufe generiert – Wahnsinn! Aber auch der Mecker Blues und der Monstertanz haben binnen kurzer Zeit schon die Marke von 100.000 Spotify-Aufrufen geknackt. Ich kann kaum in Worte fassen, wie stolz mich die tolle Resonanz auf meine Kindermusik macht. Alles in allem wurden meine Kinderlieder in 2022, allein auf Spotify, weit über vier Millionen Mal gestreamt [kann mich mal bitte jemand kneifen?!].

Zu Gast im Kinderlieder-Podcast

Aber nicht nur die Streamingzahlen sind im letzten Jahr völlig durch die Decke gegangen, auch das öffentliche Interesse an meiner Person wächst stetig. So hatte ich im März die Ehre, Gast des Kinderliederpodcasts Heididei und Rock ’n‘ Roll zu sein. Gut eine Stunde haben sich Lucia Ruf und Matthias Meyer-Göllner Zeit für mich genommen und mit mir über meinen musikalischen Werdegang als Kindermusiker gesprochen. Herausgekommen ist eine tolle Podcast-Folge, in der ich auch viel Persönliches von mir preisgegeben habe. Ausgestrahlt wurde der Podcast mit mir im Mai 2022. Die ganze Folge könnt ihr hier auf Spotify gerne nochmal nachhören: https://spoti.fi/3GBLLgy

Im November hat sich außerdem Radiomoderator Hans-Jürgen Mende vom NDR bei mir gemeldet und mich zum Radiointerview gebeten. Herr Mende ist bei seiner Recherche zum Thema „Klaviermusik zum Einschlafen“ auf mein YouTubevideo gestoßen, in dem ich als Piano Papa am Klavier sitze, Töchterchen Lea vor mir in der Manduca trage und sie mit ihrem Schlaflied Wenn der Mann im Mond das Licht ausknipst in den Schlaf spiele. Nachfolgend habe ich euch das komplette Interview nochmals als Video angehängt.

Damit aber nicht genug. Zum Jahresende folgte noch ein weiteres „Highlight“, als der Reutlinger Generalanzeiger einen großen Artikel über mich und meinen musikalischen Werdegang in seiner Silvesterausgabe veröffentlichte. Unzählige Nachrichten und Glückwünsche haben mich daraufhin auf den verschiedensten Kanälen erreicht und ich bin unglaublich dankbar, dass mich so viele Menschen auf meinem musikalischen Weg begleiten. [Den kompletten GEA-Beitrag könnt ihr hier übrigens nochmals nachlesen.]

Ausblick 2023

Eure positive Anteilnahme an meiner Musik motiviert mich, den eingeschlagenen Weg als Kinderliedermacher weiter zu gehen und ich bin gespannt, was das Jahr 2023 alles für mich bereithält. Ich selbst möchte in diesem Jahr gerne weiter an meinen eigenen Songs arbeiten. Meine „digitale Schublade“ ist schließlich gefüllt mit Songskizzen und Ideen zu eigenen, neuen Liedern. Wahrscheinlich wird es auch 2023 wieder die ein oder andere Zusammenarbeit mit befreundeten Kinderliederkollegen geben und wenn alles nach Plan läuft, kann ich euch auch schon bald meine nächste Single vorstellen.

YouTube vs. Spotify

Aufgrund meines Erfolgs auf Spotify habe ich im letzten Jahr meinen YouTubekanal, den Kinderliedergarten, ziemlich vernachlässigt. Im Vergleich zu Spotify ist meine Reichweite auf YouTube in den letzten Jahren leider deutlich gesunken, weshalb ich mir mittlerweile die Frage stellen muss, wie viel Sinn es aktuell noch macht, so viel Zeit und Mühe in neue YouTubevideos zu stecken. Da mir die Produktion meiner animierten Videos aber stets auch viel Freude bereitet hat, kann ich an dieser Stelle nicht sagen, wie es 2023 mit meinem YouTubekanal weitergeht. Vielleicht wird es in Sachen YouTube eine Neuausrichtung geben, vielleicht werde ich einfach weniger aufwendige Videos produzieren oder, oder, oder.

Fest vorgenommen habe ich mir in jedem Fall, meine Homepage im neuen Jahr zu überholen und regelmäßiger mit Inhalten zu befüllen. Der Fokus der Webseite soll künftig auch mehr auf mir und meiner Person als Piano Papa Markus Sosnowski liegen. Ich werde die Seiten des Kinderliedergarten daher in den nächsten Wochen neu ausrichten und den Kinderliedergarten so zum musikalischen Zuhause von Piano Papa Markus Sosnowski machen.

Zum Schluss möchte ich mich nochmals ausdrücklich bei DIR bedanken, dass du diesen Artikel bis zum Ende gelesen hast. Vor allem möchte ich aber all den Menschen DANKE sagen, die mich bis hier hin unterstützt haben und mich in meiner Musik bestärken.

Auf ein glückliches und gesundes neues Jahr 2023! Bleibt gesund, euer Piano Papa.

Über Piano Papa

Als Lehrer, freier Journalist, leidenschaftlicher Musiker und Papa meiner bezaubernden Töchter Lea & Hanna stehe ich mit beiden Beinen voll im Leben. Der Kinderliedergarten ist für mich der Ort, an dem alle meine Leidenschaften zusammenlaufen.

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